Tag 1 - Kranzberg
Vor 3 Jahren hatte ich in der Gegend um Mittenwald ein paar wunderschöne Tage im September verbracht. Dieses Mal lief es etwas weniger schön, denn das gute Wetter hatten wir (Bea und die 2 Elektrifizierten, H. und AW) leider zuhause gelassen.
Nach der Anreise am Sonntagabend und Bezug des Quartiers im Bichlerhof ging es am ersten Tag hoch in Richtung des Mittenwalder Hausbergs, dem Kranzberg. Überall in der Umgebung werden aufgrund des geplanten G7 (8) Gipfels 2015 in Schloss Elmau jede Menge Straßen saniert. Davon betroffen war auch die asphaltierte Auffahrt Richtung Lauter- und Ferchensee.
Oben im Kranzberghaus gab es erstmal Jausenbretterl, Kuchen (und hübsche Zöpfe), anschliessend ging es teilweise über nette Wegen und Wiesen bergab und wir machten noch eine kleine Schleife Richtung Elmau. Auch hier zum Teil Straßenbauarbeiten, aber immerhin der Weg über die Buckelwiesen zurück nach Mittenwald war wie immer.
Tag 2 - Karwendelhaus
Ursprünglich war von mir die komplette Karwendelrunde geplant. Aufgund konditioneller Probleme der nicht motorisierten Biker und der gemeldeten Wetteraussichten sahen wir davon ab und fuhren nur hoch bis zum Karwendelhaus. Zum Glück war es nicht kalt, denn ein paar Regenschauer kamen dann auch runter. Am Ende hatten wir einen schöne Tag im Karwendeltal und 50km/1000Hm mehr auf dem Tacho.
Tag 3 - Leutaschklamm und Karwendelbahn
Der 3. Tag kam und die Aussichten auf eine schöne Radtour waren wie das Wetter: sehr trüb! Also machten wir uns zu Fuß auf und erkundeten als erstes die Leutaschklamm die ziemlich beeindruckend ist und über verschieden lange Touren durchlaufen werden kann. Am Nachmittag startete ich dann noch einen Alleinversuch mit der Besteigung der Karwendelspitze! Allerdings fuhr ich mit der Karwendelbahn hoch bis zur Station und machte dann die Runde auf dem kleinen Rundweg. Wetter, Temperatur und Aussicht waren hier oben übel, also nix wie wieder runter in den Ort.
Schade, vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal mit einer kompletten Wetterstein- und Karwendelrunde...
Sonntag, 7. September 2014
Sonntag, 8. Juni 2014
Haldensport
Pfingsten und die Teamchefin rief. Shawaii und ich folgten gerne und so verbrachten wir zunächst den schönen Nachmittag mit einer Tour zur Halde Haniel.

Es gab ein paar schöne Abfahrten die ähnlich zu denen auf dem Allrather sind, allerdings sind diese hier leichter und erst mit mehr speed anspruchsvoll. Wir hatten jedenfalls trotz großer Hitze Spaß und beschlossen den schönen Tag bis spät in die Nacht bei G&G (Grill und Grappa). Danke an B&H!
Dienstag, 1. April 2014
Ende des Winterpokals 2013/14
Selten war so wenig Winter, im Januar konnte ich schon über 600 km Rennrad fahren. Genutzt hat es trotzdem nichts! Aufgrund einer immer wiederkehrender Verletzung konte ich über weite Strecken nicht am Pokal teilnehmen. So war ich alleine im März ca. 3 Wochen völlig außer Gefecht.
Schade, hätte ich doch gerne noch etwas für einen besseren Gesamtplatz getan. So landeten 4 Sieger und ein Sauerländer dann in der Teamwertung auf Platz 104
Kommen wir zu den Teilnehmern. Teamsieger wurde Lenne. Nicht nur, dass er im Endspurt ohne Konkurrenz war, nein er hat es sich aufgrund seiner Schwimm- und BBB (Brust Beine Bauch) - Einheiten auch hart erkämpft. Nun muss ihm nur noch jemand erklären, dass es ein Radsportforum ist und...ach lassen wir das...
Platz 2 und damit knapp vor dem femininen Part des Müller-Clans dann der dauerrekonvaleszente Autor
und am Ende ein Typ namens Boarderkarl. Er ist nach wie vor der große Unbekannte und es ranken sich einige Mythen um seine Person. Dazu kommt, dass er auch beim Sport so gut wie nie gesehen wurde.
Ich für meinen Teil habe den (frommen) Wunsch dass er sich erinnert, dass es da für den Teamletzten noch eine Aufgabe gab...es bleiben 7 Monate bis zum nächsten Winterpokal, Burgl!
Kommen wir zu den Teilnehmern. Teamsieger wurde Lenne. Nicht nur, dass er im Endspurt ohne Konkurrenz war, nein er hat es sich aufgrund seiner Schwimm- und BBB (Brust Beine Bauch) - Einheiten auch hart erkämpft. Nun muss ihm nur noch jemand erklären, dass es ein Radsportforum ist und...ach lassen wir das...
Platz 2 und damit knapp vor dem femininen Part des Müller-Clans dann der dauerrekonvaleszente Autor
und am Ende ein Typ namens Boarderkarl. Er ist nach wie vor der große Unbekannte und es ranken sich einige Mythen um seine Person. Dazu kommt, dass er auch beim Sport so gut wie nie gesehen wurde.
Ich für meinen Teil habe den (frommen) Wunsch dass er sich erinnert, dass es da für den Teamletzten noch eine Aufgabe gab...es bleiben 7 Monate bis zum nächsten Winterpokal, Burgl!
Dienstag, 31. Dezember 2013
Jahresabschlussrunde
Zum Jahresabschluss haben wir es dann doch noch geschafft, unser komplettes Winterpokal-Team "4 Sieger und ein Sauerländer" für eine gemeinsame Runde zu motivieren. Von Freudenberg aus ging es bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen überwiegend über Radwege bis zum Biggesee und über Neuenkleusheim wieder zurück. Am Ende standen 55km und 730 Höhenmeter auf dem Tacho.
Anschliessend gab es bei Andrea und Kai noch einen feinen kulinarischen Jahresabschluss - hierfür noch mal vielen Dank!
Das Bikejahr 2013 hatte wieder einige Höhepunkte, dazu gehören sicher die Ausflüge in den Pfälzerwald und in den Spessart, aber ebenso auch die vielen Runden in der Heimat.
Auch 2013 habe ich es wieder nicht geschafft, die 5000er Marke zu knacken. Mit dem heutigen Tage sind es insgesamt 4785km geworden; 3129km/60500Hm mit dem Mountainbike und 1656km/18000Hm mit dem Rennrad.
Anschliessend gab es bei Andrea und Kai noch einen feinen kulinarischen Jahresabschluss - hierfür noch mal vielen Dank!
Das Bikejahr 2013 hatte wieder einige Höhepunkte, dazu gehören sicher die Ausflüge in den Pfälzerwald und in den Spessart, aber ebenso auch die vielen Runden in der Heimat.
Auch 2013 habe ich es wieder nicht geschafft, die 5000er Marke zu knacken. Mit dem heutigen Tage sind es insgesamt 4785km geworden; 3129km/60500Hm mit dem Mountainbike und 1656km/18000Hm mit dem Rennrad.
Samstag, 19. Oktober 2013
Kurzbesuch im Spessart
Die Wettervorhersage war einigermaßen vielversprechend und das Ziel noch näher als der Pfälzerwald. Warum also nicht mal einen Besuch im Spessart machen?
Ausgangspunkt unserer Touren sollte das kleine Örtchen Frammersbach sein. Hier quartierten wir uns im Gasthaus "Zum Grünen Baum" ein. Geplant waren 2 Touren die als GPS Track auf der Internet Seite des Bikewald Spessart zur Verfügung gestellt werden.
Am ersten Tag starteten wir dann auch bei bestem Wetter zur Pfadtour. Mit wirklich recht hohem Trailanteil aber fast ohne technische Schmankerl führte die Route durch den Spessart. Nach 65km und fast 1300 Höhenmeter kamen wir mit der Dämmerung wieder in Frammersbach an. Der Boden war größtenteils weich und tief und mir hatte die Runde ordentlich die Kraft aus den Bein gesogen.
Leider waren die Wetteraussichten für den Sonntag nicht so rosig und so beschlossen wir, nicht die geplante Landschaftstour zu fahren sondern die Gegend um Frammersbach ein wenig zu erkunden und auch die dortige Downhillstrecke mal in Augenschein zu nehmen. Diese befindet sich unmittelbar neben des Skihangs in Frammersbach und ist mit anspruchsvollen Stellen gespickt. Leider fing es an zu regnen und wir brachen unsere Runde ab und machten uns auf den Heimweg.
Fazit: Der Spessart ist unserer Heimat nicht unähnlich und bietet einiges für die Radtouristen. Es gibt GPS Tracks und viele ausgeschilderte Touren in allen Schwierigkeitsgraden.
Mittwoch, 25. September 2013
Mühlbach-Dörsbachtal (Jammertal)
2009 war ich zuletzt in dieser Gegend und seitdem hatte ich mir immer wieder vorgenommen die Tour nochmals zu fahren. Damals war ich ohne GPS gestartet und hatte mich ein paar Mal verfahren. Nicht weiter schlimm, bloß musste ich am Ende irgendwie immer das Rad tragen und es gab Brennnesseln, viele große Brennnesseln...
Außerdem hatte ich noch in Erinnerung, dass ich nach der Tour ziemlich platt war und dass es landschaftlich sehr schön war - wildromantisch ist vielleicht der richtige Ausdruck.
Genug Gründe also es noch mal zu versuchen. Für das GPS hatte ich mir eine Verbindungsstrecke zwischen den Tälern erstellt und das hat diesmal auch sehr gut funktioniert.
Gestartet bin ich wieder in Nassau an der Lahn, von dort ist man schnell im Mühlbachtal und unter der Woche ist es sehr wahrscheinlich, dass man jetzt für ein paar Stunden erstmal allein ist.
Meist führt der gut fahrbare Weg direkt am Bach entlang, eine kleine technische Passage ist auch dabei.
Nahe des Dorfes Marienfels verließ ich das Mühlbachtal und fuhr die Transferetappe rüber zum Jammertal. Hier sieht es dann mit der Fahrbarkeit z.T. deutlich anders aus.
Im Oberlauf führt der Trail direkt am Bach entlang und man muss öfters große sehr rutschige Steine meistern. Dazu kommen auch einige Schiebe- und Tragepassagen. Hier kommt kein Flow auf, im Gegenteil - es ist schon fast ein wenig nervend und man will so garnicht vorankommen.
Allerdings entschädigt die tolle, wenig berührte Natur für die Anstrengungen und man will immer wieder anhalten und fotografieren.
Im letzten Drittel des Tals sind die Wege dann wieder fast durchgehend fahrbar und nach ca. 40km wird man am Kloster Arnstein aus dem Tal entlassen. Noch ein paar Kilometer Radweg an der Lahn entlang und man ist wieder am Startpunkt in Nassau.
Fazit: Landschaftlich tolle Runde über z.T. schwieriges Geläuf. Und wie das oft so ist: nach der Runde waren Anstrengungen und auch die weite Anfahrt vergessen und der Tag damit gelungen.
Ob ich es nochmal mache? Vielleicht in 4 Jahren wieder...
Außerdem hatte ich noch in Erinnerung, dass ich nach der Tour ziemlich platt war und dass es landschaftlich sehr schön war - wildromantisch ist vielleicht der richtige Ausdruck.
Genug Gründe also es noch mal zu versuchen. Für das GPS hatte ich mir eine Verbindungsstrecke zwischen den Tälern erstellt und das hat diesmal auch sehr gut funktioniert.
Gestartet bin ich wieder in Nassau an der Lahn, von dort ist man schnell im Mühlbachtal und unter der Woche ist es sehr wahrscheinlich, dass man jetzt für ein paar Stunden erstmal allein ist.
Meist führt der gut fahrbare Weg direkt am Bach entlang, eine kleine technische Passage ist auch dabei.
Nahe des Dorfes Marienfels verließ ich das Mühlbachtal und fuhr die Transferetappe rüber zum Jammertal. Hier sieht es dann mit der Fahrbarkeit z.T. deutlich anders aus.
Im Oberlauf führt der Trail direkt am Bach entlang und man muss öfters große sehr rutschige Steine meistern. Dazu kommen auch einige Schiebe- und Tragepassagen. Hier kommt kein Flow auf, im Gegenteil - es ist schon fast ein wenig nervend und man will so garnicht vorankommen.
Allerdings entschädigt die tolle, wenig berührte Natur für die Anstrengungen und man will immer wieder anhalten und fotografieren.
Im letzten Drittel des Tals sind die Wege dann wieder fast durchgehend fahrbar und nach ca. 40km wird man am Kloster Arnstein aus dem Tal entlassen. Noch ein paar Kilometer Radweg an der Lahn entlang und man ist wieder am Startpunkt in Nassau.
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| Kloster Arnstein |
Ob ich es nochmal mache? Vielleicht in 4 Jahren wieder...
Sonntag, 22. September 2013
RSG Ford Köln RTF
Es war mal wieder Zeit für ein bißchen Rennradeln. Um mal etwas Neues auszuprobieren starteten Lenne und ich in Köln Worringen bei der "Alfons-Behrendt-Gedächtnisfahrt" der RSG Ford Köln.
Wir gingen auf die 116er Runde mit wenig Höhenmeter, die uns bis fast nach Mönchengladbach führte. Die Landschaft ist eher eintönig und wenig reizvoll aber die RTF war vom Veranstalter prima organisiert und ausgeschildert.
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